Hat die Twilight Verfilmung es geschafft beide Geschlechter gleichermaßen zufrieden zu stellen? Wenn ja, dann ist die Saga genau das Richtige um beide Seiten durch das gleiche Interesse zusammen zu führen.
Die Twilight Saga hat einen neuen Vampir-Hype ausgelöst und mit den beiden Filmen „Twilight: Bis(s) zum Morgengrauen“ und „New Moon: Bis(s)zur Mittagsstunde“ neue Kassen- und Verkaufsrekorde gebrochen. Doch dies scheint nicht alles zu sein, denn wenn man sich im Freundeskreis umhört, kann man sowohl das männliche wie auch das weibliche Geschlecht über die Filme diskutieren hören. Ein gemeinsames Interesse scheint hier logisch.
Auf der einen Seite bietet der Film eine handfeste Story die ohne Zweifel eine typische Teenager Liebesgeschichte mit alltäglichen Problemen erzählt, unter Anderem das Erwachsen werden und auch das Rebellieren gegenüber dem Vormund, sowie die Selbstfindung in der pubertären Phase.
Auf der anderen Seite wird die Geschichte durch übernatürliche Kräfte und Wesen aufgepeppt, um eine gute Grundlage für den eher Action-lastigen Mann befriedigen zu können. Durch cinematische Action-Einlagen alá Kampf zweier rivalisierender Männer um eine Frau, dargestellt durch einen Vampir und einem Werwolf sowie rivalisierende Banden oder auch Clans.
Die Twilight Saga mischt also einige Genres, die auf beiden Seiten beliebt sind, harmonisch in eine Story zusammen und das Resultat ist ein Blockbuster der Fantasiefilme. Zugleich kommen Thematiken im Film vor, die beide Geschlechter zumindest einmal im Leben durchgemacht haben und stellt eine Verbindung zwischen Protagonisten und Zuschauer her. Erward und Jacob stellen den männlichen Teil dar und deren typische Probleme und Gedanken in der Pubertät und das Erwachsen werden, während Bella die Weiblichen darstellt. Rollenteilung und Verwicklung zum anderen Geschlecht scheinen eine gute Mischung zu sein, daher eignet sich die Film Saga hervorragend für ein Date zu zweit oder gar Doppel-Date und für Paare. Doch stellt der Film beide Seiten zufrieden?
Meiner Meinung nach, stellt der Film beide Seiten zufrieden. Keine Frau muss sich mehr beklagen, dass ihr Mann Terminator und Co. sehen mag und kein Mann muss sich mehr beklagen, das seine Frau The Proposal oder andere Liebesstreifen und Komödien ansehen mag. Nebenher stellt der Film einen guten Bezug zum wahren Leben dar. Vom Date über das erste Liebesgeständnis und rivaler Problemen, bis hin zur Heirat und Familiengründung. Dies ist das Gerüst des Films und wird durch ein wenig Magie und bekannter Hollywood-Action zu einer einschlagenden Bombe gezaubert.
Was meint Ihr?











