Bücher Produkt-ID: #316Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4ProduktbeschreibungSie tun’s! Sie tun’s wirklich! Bella und Edward, das heißeste Liebespaar der gegenwärtigen Teenie-Literatur, heiraten! Auf diesen Höhepunkt schienen die drei vorangegangenen Bände der hypererfolgreichen Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer zugelaufen zu sein, doch überraschenderweise bildet die Vermählung der gerade volljährig gewordenen Bella mit Edward, dem ewig 17-jährigen Vampir, nicht das große Finale des vierten und letzten Bandes der Twilight-Saga, sondern seinen (fast ein bisschen unspektakulär abgehandelten) Auftakt. Erst danach geht’s richtig rund. Nach dem Heirats-Aufgalopp gehen Bella und Edward auf Hochzeitsreise und vollziehen ihr – von der Leserschar vermutlich noch stärker als die Eheschließung herbeigesehntes – „erstes Mal“ (was in mehrerlei Hinsicht nicht ganz unblutig verläuft …). Doch nun fangen die Probleme erst an : Soll Bella sich von Edward beißen lassen, um selbst zum Vampir zu werden? Das würde sie unsterblich machen, aber auch bedeuten, dass sie für alle Zeiten ein unstetes Wanderleben zu führen hätte, um wegen ihrer ewigen Jugend nicht aufzufallen. Während Bella noch zögert, geschieht das Unerwartete : Sie wird schwanger. Und sie gebärt ein Kind, halb Mensch, halb Vampir – ein Wesen, das eigentlich nicht sein darf und um das daher ein bitterer Kampf unter den Unsterblichen entbrennt. Der Abschlussband der Bis(s)-Reihe erfüllt alle Erwartungen : Er bringt die romantische Geschichte von Bella und Edward zu einem ans Herzen gehenden Abschluss, besticht einmal mehr durch viele lebendige, witzige Dialoge und erzeugt durch die zwei großen Fragen – ob Bella zum Vampir wird und was mit ihrem Kind geschieht – mächtig Spannung. So manche „gefühlige“ Stelle wirkt ein wenig arg dick aufgetragen (irgendwie hatte die Autorin die Kitsch- und Schmalzvermeidung in den ersten drei Bänden besser im Griff), und auch die etwas lieblose Art, wie der eine oder andere noch offene Handlungsfaden zu einem Ende gebracht wird, mindert das Lesevergnügen etwas. Aber nur etwas – alles in allem ist Bis(s) ans Ende der Nacht genau der Nächtedurchles- und Nägelabkau-Schmöker, auf den die Fans gehofft hatten. — Christoph Nettersheim Produktempfehlungen5 Responses to “Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4”Leave a Reply |
nachdem ich die anderen Bände auch gelesen habe muss ich sagen, von Buch zu Buch wird die Geschichte immer schlechter. Man merkt, dass die Autorin einfach nur schnell den nächsten Teil veröffentlichen wollte.
Es ist nun schon eine Weile her, dass ich alle 4 Bücher gelesen habe und zwar leihweise von meinen begeisterten, aber dennoch kritischen Nichten (Teenies). Selbst denen wurde sie irgendwann zuviel. Die Bücher sind lesbar, aber es bleibt wenig hängen. Ich kann mich entsinnen, dass sie ein Pageturner waren. Aber nicht weil mich der Inhalt gefesselt hatte, sondern weil ich gehofft hatte, dass etwas Tragisches oder Spannendes passieren würde. Immer nur Anbetungen, Andeutungen, Ansätze, Anklänge, Anfänge, viel Show und keine Ende. Oh-oh! Ist da etwa noch so ein Teil in Arbeit?
Gute Bücher bleiben bei mir im Gedächtnis und berühren mich tief innen, so dass ich mitleide und mitweine.
Wer bitte, waren noch einmal Bella und Edward und Jacob und der ganze Rest?
Erst als ich einige Rezensionen gelesen habe, fiel mir der ganze Mist wieder ein. Jedoch kann ich mich einigen anderen nicht anschließen, die in Bella keine Schönheit sahen. Ich glaube, sie sollte eine Art häßliches kleines Entlein sein (typisch Teenie und nur Wesen mit besonderen Gaben und Fähigkeiten konnten die Schönheit in ihr entdecken), das erst durch die Pubertät muss, die bei ihr etwas länger anhielt, um dann zu einer “Schönheit” (die natürlich aus emanzipatorischer Sicht fragwürdig ist) zu werden.
Komisch, ein Vampirbuch bei dem man keine Gänsehaut bekommt und Wehrwölfe die Menschen beschützen und ein Pakt mit Vampiren eingehen zum Schutz der Menschheit. Sülz. Sie sind das Papier nicht wert, auf den die Worte gedruckt wurden. Besser wäre es gewesen, die Worte wären im Hirn der Autorin verblieben, denn so verblöden noch unsere Kinder. Für Teenies ist es eindeutig geschrieben worden, besonders für die Mädchen im ersten Liebesrausch. Aber Liebe macht ja bekanntlich oft blind und wahrscheinlich auch blöd.
Der Grund, warum ich dieses Buch NICHT innerhalb weniger Tage verschlungen habe wie die anderen drei ist einfach, dass sich alles ändert. Das womit man die Geschichte in Verbindung brachte ist plötzlich nicht mehr vorhanden.
1. Wo ist die junge, naive Bella hin? Ihr Charakter hat sich total verändert. Sie ist verantwortungsvoll, nachdenklich und erwachsen.
2. Bella und Edward heiraten.
3. Sie haben endlich Sex. (der im Buch nichtmal annähernd beschrieben wird)
4. Sie bekommen ein Kind.
5. Jacob ist plötzlich nicht mehr interessant für Bella und andersrum genauso.
6. Bella ist ein Vampir.
7. Sie hat weiterhin Kontakt zu Charlie.
Weg die sexuelle Spannung, weg die Naivität, weg die Dreiecksbeziehung.
Bella hat alles bekommen was sie wollte und das schon im ersten Drittel vom Buch. Das ist zwar schön für sie, aber alles wofür ‘Twilight’ stand ist einfach verschwunden und es ist echt schwierig da noch Spannung und interessante Dinge einzubringen.
Natürlich fand ich das Buch trotzdem ganz ok. Wenn man die ganze Geschichte von Bella und Edward betrachtet, ist das, das beste Ende was man sich vorstellen kann. Glücklich und zufrieden für alle Ewigkeit, alle Probleme verschwunden usw.
Ich hätte es Bella einfach nicht SO einfach gemacht, hätte einige Erfüllungen weiter hinausgezögert.
Die wenigen spannenden Stellen (das (Fast-)Sterben von Bella, das Verschwinden von Alice, den bevorstehenden Kampf mit den Volturi) hätte man auch noch etwas besser machen können.
Und vorallem: Das erste Mal von Bella und Edward gehört auf jeden Fall beschrieben!!! Ich weiß nicht, was sich Frau Meyer dabei gedacht hat, ganz ehrlich.
da wartet man mehr als 3 Bücher auf diese eine Szene und dann kommt “Gehen nackt baden.. ABSATZ.. Am nächsten Morgen..” WOAH!
Naja für Fans wie mich, oder Leute die das Ende kennen wollen trotzdem zu empfehlen.
In der Biss-Reihe wird ein völlig neues Vampirbild aufgebaut, das sehr stark vom Vampier den am aus anderen Büchern und Filmen kennt abweicht. Als ich mit der Biss-Reihe begonnen habe war ich dafür offen. Allerdings wurde dieses Vampirbild im letzten Teil der Reihe völlig dämlich.
Da kann auf einmal ein Vampir mit einem Menschen ein Kind zeugen, was noch nicht das schlimmste ist. Denn Jacob, der ja eigendlich Bella liebt wird auf das Kind geprägt, was ich völlig pervers finde. Außerdem finde ich, dass die Autorin auf einem schönheitsideal herrumpocht, was unerreichbar ist. Bella, die ja eigendlich ein hüpsches aber schüchternes Mädchen ist wird nachdem sie zum Vampir geworden ist wunderschön und selbstbewust. Gegen das selbstbewustsein habe ich nichts, aber dagegen dass sie sich scheinbar so stark “verschönert”, dass es einer Schönheitsop (die gelingt) gleichkommt. Sie verliert sich selbst.
Der Vater von Bella akzeptiert natürlich alles auch wenn er es nicht versteht.
In diesem Buch gibt es so vieles was mich stört, dass ich es gar nicht alles aufzählen kann und will.
Was mich allerdings am meisten gestört hat war der “endkampf” der ja keiner war. Da wird Stundenlang hin und her geredet, aber passieren tut nichts. Bella wird zur Superheldin die mit ihren Kräften alle schützen kann und das Kind ist gerettet. Ich hatte einen Kampf erwartet, der aber nicht kam. Und bei der Laberei kam keine Spannung auf.
Ich finde dieses Buch keineswegs gelungen. Das Ende war grotten Schlecht…
Ich fand dich anderen Teile der Reihe auch nur bestenfalls Mittelmaß, aber ein so schlechtes Ende habe ich nicht erwartet.
Ich würde dieses Buch nicht weiterempfelen!
Diese Trilogie ist eine der Besten, die ich je gelesen habe. Sie ist echt weiter zu empfehlen! Einfach klasse!